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Jakov Kolodisner, jüdischer Veteran der Roten Armee, in der Kuppel

des Reichstagsbebäudes, Berlin, 2005 - Foto: privat

 

 

Zwischen Sowjetstern und Davidstern 


Die Ausstellung „Zwischen Sowjetstern und Davidstern“ zeichnete die Lebenswege von zwölf jüdischen Veteranen der Roten Armee nach, die heute in Berlin leben. Während des Zweiten Weltkriegs kämpften sie gegen Nazi-Deutschland, bekamen zugleich aber auch die antisemitischen Tendenzen in der Sowjetunion zu spüren. Nach dem Fall des „Eisernen Vorhangs“ verließen sie die zerfallende UdSSR, um in Deutschland ein neues Leben zu beginnen – im ehemaligen Feindesland. 

  

„Zwischen Sowjetstern und Davidstern“ war gleichzeitig Ausstellungs-, Schul-, und Zeitzeugen-Projekt: Die Ausstellung beruhte auf Interviews, die Schülerinnen und Schüler aus vier Berliner Schulen – betreut von „Profis“ – mit den Veteranen führten. Die Konzeption und die Durchführung des Projekts oblag Culture and more. „Zwischen Sowjetstern und Davidstern“ war eines der ersten Projekte, welches den in Deutschland lebenden jüdischen Veteranen der Roten Armee eine Stimme gab und dabei auch ein bislang unerforschtes Kapitel deutsch-sowjetischer Geschichte berührte.

 

>>> Ausstellungstafeln

>>> Stiftung Neue Synagoge Berlin - Centrum Judaicum

siehe auch: >>> Medienberichte

 


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Flyer zur Ausstellung

     

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In der Ausstellung - Foto: privat  


   


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